Warum Frida eigentlich Frieda hieß

Szenische Lesung zum Kriegsalltag vor 100 Jahren
Lyrik

»Warum Frida eigentlich Frieda hieß« ist eine künstlerische Annäherung an ein Vermächtnis, eine Collage aus Feldpostbriefen, Tagebucheinträgen, Zeitungsmeldungen, Musik und Geschichtsdarstellung, basierend auf den Erinnerungen von Wilhelm Grübele aus Unterweissach, Familienvater, Landwirt und Frontsoldat im 1. Weltkrieg. Seine Urenkelin Manuela Stricker liest aus den Briefen von Wilhelm und seiner Frau Pauline und lüftet auch das Rätsel um den Vornamen ihrer Großtante Frida. Markus Stricker und Micha Schad von Wendrsonn, der erfolgreichsten Mundartband im Südwesten, spielen Lieder aus der Zeit und Jürgen Hestler, Studiendirektor und Vorsitzender des Heimatverein Weissacher Tal, recherchierte Meldungen und Zeitungsartikel aus der Zeit von 1914 bis 1918. »Warum Frida eigentlich Frieda hieß« ist eine eindringliche Mahnung für den Frieden, »weil Friede das Schönste und Wichtigste für alle Menschen ist«, wie Wilhelm Grübele unermüdlich beteuerte.

Besetzung

Ensemble

Lesung – Manuela Stricker
Musik – Markus Stricker und Micha Schad (Wendrsonn)
Recherche – Jürgen Hestler

Termine & Tickets

SonntagSo

27.01.19

17:00 - 18:30

17:00 - 18:30

Warum Frida eigentlich Frieda hieß

15,-/10,- €
Einlass 60 min. vor Vorstellungsbeginn
*Normalpreis / Ermäßigt