Günter Eich und Ilse Aichinger
In der Reihe „Lyrik ist nicht schwyrik“ geht es heute um die Gedichte des Autorenpaars Günter Eich und Ilse Aichinger. Beide haben die deutsche Literaturszene nach dem Krieg mit ihrer Lyrik, ihren Hörspielen und auch mit epischen Werken geprägt. Eich und Aichinger haben ihre je eigenen Dichtsprachen entwickelt, aber natürlich nicht im luftleeren Raum: Welche Einflüsse hat es da gegeben aus der Kolleg*innenschaft und aus der Zeit?
In der Reihe „Lyrik ist nicht schwyrik“ sucht der der Germanist und Journalist Christian Muggenthaler zusammen mit dem Publikum in entspannter und unterhaltsamer Atmosphäre Zugänge zu Dichtern und ihren Gedichten:
Gemeinsam werden Texte interpretiert, Schreibtechniken und Dicht-Tricks erkundet, die Wirkung von lyrischer Sprache ausgelotet.
Besetzung
Künstlerisches Team
Konzept und Moderation – Christian Muggenthaler